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Rezensionen

VIVA Club Rotation vom 11.06.2005:
Vorstellung des Buches "Gut aufgelegt" (MPG-File, 9,6 MB)

WOM-Magazin 09/06:
Man stelle sich vor: Waehrend die Tanzflaeche kocht, hockt ein Junge mit Stift und Zettel neben den Turntables und versucht auf rotierenden Platten die Titel zu erkennen - erfolglos. Danach dreht er sich zum DJ und bruellt ihm etwas ins Ohr. Der zuckt mit den Schultern: "Ich kann Dir jetzt nicht erklaeren, wie Auflegen funktioniert." Stopp - seine Antwort sollte lauten: Frag Dirk Duske! Der Discjockey und Produzent hat das Handbuch zur DJ-Karriere geschrieben. Ein wunderbares Werk, das den Beruf einserseits entmystifiziert, andererseits zu einer ernstzunehmenden Berufsgruppe macht.Duske erklaert, welche Sub-Genres es in den verschiedenen Muikstilen gibt, erklŠrt in seinem 216 Seiten starken Werk auch, was es heisst, DJ zu sein: Von der Songsauswahl uebers Mixen bis hin zur Bemusterung mit Platten, Gagenverhandlungen und Steuererklaerung ist alles genau ausgefuehrt. Nach dem Erfolg der ersten Auflage hat die Neuauflage mehr Informationen zum Thema "DJ-Fuehrerschein" und sechs neue Kapitel zu bieten. Die Begeisterung ueber die nuechterne und ernsthafte Auseinandersetzung mit jedem einzelnen Schritt, den ein Nachwuchs-Master-Of-Ceremony zu meistern hat, macht "Gut Aufgelegt!" zur DJ-Bibel.

Disco-Magazin 10/05:
Tipps und Tricks für angehende Discjockeys
"Gut aufgelegt!" lautet der Titel eines Buchs, mit dem Dirk Duske alias Double D. Tipps und Tricks auf dem Weg zum Starruhm verrät. Der Chemnitzer legt selbst seit zwei Jahrzehnten auf und beschreibt damit auch seine eigene Geschichte. Neben einem Crashkurs über die DJ-Kultur und deren Historie samt Entwicklung von House-, Dance- und Black Music gibt Duske Tipps zum Equipmentkauf, Mixen, Scratchen und Beatjuggling. Auch die Voraussetzungen für professionelles Deejaying - welche Auflagen muss der DJ seitens des Finanzamtes erfüllen, wie erledigt er seine Steuererklärung, wie baut er sein Set dramaturgisch auf und wie bekommt er seinen ersten Gig - werden beleuchtet. Um sich in den Discotheken und Clubs etablieren zu können, gibt das Buch weiterhin Informationen aus erster Hand zu Gagen, zum Karriere-Aufbau, zu "Fettnäpfchen", zur Bemusterung und Produktion zu der ersten Platte. Vieles erscheint dem Profi zwangsläufig und fast überflüssig, um erwähnt zu werden, doch gerade für ein Standardwerk des Deejaying macht das Durchleuchten von A bis Z besonders Sinn. Urteil: Empfehlenswert!

RAVELINE AUSGABE 06/05:
GUT AUFGELEGT - DAS LEHRBUCH FÜR DEN DJ
Wer glaubt, DJ sei ein autodidaktischer Beruf und Lehrmaterial völlig überflüssig, könnte von Dirk Duskes "Gut Aufgelegt" eines Besseren belehrt werden. Das Buch des Chemnitzer Plattendrehers versteht sich als Leitfaden, den der Leser selbst analysieren muss und bietet so manch interessante Info zum DJ-Handwerk. Es gibt Ausführungen zum historischen Hintergrund dieses Berufsfeldes, sowie Tipps zum Kauf und zur Bedienung des entsprechenden Equipments. Mixen, Cutten, Scratchen und Beatjugglen wird euch hier näher gebracht, aber auch Wissenswertes zum Ausbau eurer DJ-Karriere ist vermerkt. Praktisch ist sicherlich die Auflistung aller Bemusterungspools, Plattenlabels und DJ-Charts-Redaktionen. Ist der gesamte Content unterm Strich auch etwas dröge dargestellt und kann einem ambitionierten Nachwuchsplattendreher schnell die Lust an diesem Hobby rauben, so lohnt sich der Blick in die "DJ-Bibel" durchaus und bietet gewiss die eine oder andere praktische Hilfestellung auf dem Weg nach ganz oben.

Prinz Leipzig Ausgabe 07/05:
Duske besser bekannt als DJ Double D und an den Turntables mittlerweile ein alter Hase, hat all sein Wissen in Sachen Deejaying auf 200 Seiten und zwischen zwei Deckel gepackt, um angehenden Soundmixern die Summe seiner Erfahrungen weiterzugeben. Veranschaulicht wird dies unter anderem mittels Grafiken und Fotos. Neben wirklich allem, was ein Discjockey heute wissen sollte, gibt die hier vorliegende "DJ-Bibel" einen umfassenden und guten Einblick in die Geschichte der Kunst des Plattenauflegens. Wer weiß schon, wann der erste Platten-Unterhalter an den Start ging? In diesem Buch kann man es nachlesen.

Prinz Dresden Ausgabe 09/05:
Das manche Dinge längst überfällig sind, fällt erst auf, wenn sie auf dem Markt erscheinen. Dirk Duskes Lehrbuch für DJs gehört dazu. Vom Basis-Equipment bis zur ersten eigenen Platte reichen die Tipps, die er nicht nur angehenden Turntablerockern mit auf dem Weg gibt. Selbst Profis können noch schlau werden. Kein Wunder, Duske schreibt schließlich über seinen Beruf: Als Double D. ist der Chemnitzer House-DJ. Seine Schallplattenunterhalter-Karriere begann schon zu Pionierliederzeiten.
Prinz-Prognose: knallharte Fachliteratur mit nützlichen Tricks vom Profi Double D. für DJs und solche, die es werden wollen.

Raveline 12/05:
Dirk Duske Im Echorausch: Tango 2000
Wenn sich "Double D."Dirk Duske im Echorausch befindet, bedeutet dies eine Kollaboration mit Rico Suchatzki. Gemeinsam haben sie den New Wave-Klassiker "Tango 2000" ins Jahr 2005 portiert, den anno 1982 die Gruppe "Nichts"komponierte. Zu Nichts hatten sich u.a. zwei ehemalige KFC-Weggefährten des Electro-Punks Tommi Stumpff zusammengeschlossen und insgesamt drei LPs eingespielt. "Tango 2000" ist immer noch eine flotte Nummer für Neon-Nächte mit Retrofeeling. Haujobb-Freund Sebastian Ullmann, der sein exquisites Electro-Project For A Space zuletzt in trippigere Gefilde führte, verpasst dem Techno-Tango noch einem elektroid-knurrigen Dub-Mix mit etwas mehr Kick. Tanz mit dem Herzen. *****

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